Deutsch-Klasse: Meine ersten Wochen in Genf

Die ersten Wochen in Genf

Endlich angekommen ! Mit gemischten Gefühlen trete ich mein Didac-Sprachjahr. Was erwartet mich? Die Aufregung ist gross!

Das Ankommen in die Gastfamilie ist speziell. Man platzt in eine völlig fremde Familie hinein, die nun meine für ein Jahr werden soll. Man muss zuerst lernen, Vertrauen mit der Umgebung zu schaffen. Es ist ein seltsames Gefühl, die eigenen Sachen auszupacken und zu versuchen ein eigenes Heim zu kreieren. Anfangs fühlt man sich etwas hilflos und deplatziert. Doch von Tag zu Tag wird es immer besser und man fängt an sich anzupassen. Durch die Abwesenheit deiner Liebsten, merkst du, wie gerne du sie hast!

Voilà! Da schon wieder, die Sprache! Zuerst bereitet es Mühe, aber man merkt wie man sich schnell verbesserst. Ich bin überrascht, wie schnell man Freunde findet, denn alle machen das gleiche durch. Man freut sich auf die Schule und die neuen Leute. Die Vorstellung ein Jahr hier zu verbringen, fällt im Moment noch schwer, es wird aber auf jeden Fall Spass machen!

Interessant ist es, der neuen Umgebung auf den Grund zu gehen. Ob mit den Freunden oder mit der Gastfamilie. Je nachdem ob man in der Stadt oder ländlich wohnt, lernt man verschiedene Dinge kennen. Man lernt auch mit ungewohnten Situationen umzugehen: mit dem Essen, der Mentalität oder dem Stadtleben…

Anekdoten:
Eines Morgens, als ich in die Küche ging, traf ich meine Gastschwester, welche mir auf Französisch eine Frage stellt. Da ich sie nicht gleich verstanden habe, sagte sie zu mir: „Weisch du wo sie sind?“ Diese Frage auf Schweizerdeutsch hat mich überrumpelt.minionkaese

Ich mag ja Käse, aber ich erfinde keine Namen für sie. Meine Gastschwester (6) ist da anderer Meinung. Denn bei ihr heisst ein ganz normaler Käse Bärenkäse, Bienchenkäse oder Minion-Käse.

 

Deutsch-Klasse: Meine ersten Wochen in Genf

Die ersten Wochen in Genf

Endlich angekommen ! Mit gemischten Gefühlen trete ich mein Didac-Sprachjahr. Was erwartet mich? Die Aufregung ist gross!

Das Ankommen in die Gastfamilie ist speziell. Man platzt in eine völlig fremde Familie hinein, die nun meine für ein Jahr werden soll. Man muss zuerst lernen, Vertrauen mit der Umgebung zu schaffen. Es ist ein seltsames Gefühl, die eigenen Sachen auszupacken und zu versuchen ein eigenes Heim zu kreieren. Anfangs fühlt man sich etwas hilflos und deplatziert. Doch von Tag zu Tag wird es immer besser und man fängt an sich anzupassen. Durch die Abwesenheit deiner Liebsten, merkst du, wie gerne du sie hast!

Voilà! Da schon wieder, die Sprache! Zuerst bereitet es Mühe, aber man merkt wie man sich schnell verbesserst. Ich bin überrascht, wie schnell man Freunde findet, denn alle machen das gleiche durch. Man freut sich auf die Schule und die neuen Leute. Die Vorstellung ein Jahr hier zu verbringen, fällt im Moment noch schwer, es wird aber auf jeden Fall Spass machen!

Interessant ist es, der neuen Umgebung auf den Grund zu gehen. Ob mit den Freunden oder mit der Gastfamilie. Je nachdem ob man in der Stadt oder ländlich wohnt, lernt man verschiedene Dinge kennen. Man lernt auch mit ungewohnten Situationen umzugehen: mit dem Essen, der Mentalität oder dem Stadtleben…

Anekdoten:
Eines Morgens, als ich in die Küche ging, traf ich meine Gastschwester, welche mir auf Französisch eine Frage stellt. Da ich sie nicht gleich verstanden habe, sagte sie zu mir: „Weisch du wo sie sind?“ Diese Frage auf Schweizerdeutsch hat mich überrumpelt.minionkaese

Ich mag ja Käse, aber ich erfinde keine Namen für sie. Meine Gastschwester (6) ist da anderer Meinung. Denn bei ihr heisst ein ganz normaler Käse Bärenkäse, Bienchenkäse oder Minion-Käse.