Coaching-Klasse: „Aufschieberitis“

Wir lernen diverse Strategien, um dem Teufelskreis des negativen Aufschiebens zu entkommen. Dabei analysieren wir in einer Gruppenarbeit, weshalb wir überhaupt anstehende Arbeiten „aufschieben“ und wie wir dieses Verhalten verhindern.

Coaching-Klasse: Gehirn-gerechtes Lernen

Wir lernen nachhaltig!
Im Coaching-Unterricht haben wir uns in den vergangenen vier Wochen mit dem gehirn-gerechten Lernen beschäftigt. Die Lernenden haben erfahren, wie sie Deutsch effizienter und vor allem leichter lernen können.
Gehirn-gerecht = «Der Arbeitsweise des Gehirns entsprechend. » (nach Vera F. Birkenbihl)
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Probleme beim Lernen werden sehr oft dadurch ausgelöst, dass wir nicht gehirn-gerecht vorgehen (z.B. durch das ‚klassische‘ Auswendiglernen vom Wortschatz). Die Aktivierung der Neuromechanismen entspricht hingegen der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns. „Richtiges “ Lernen ist nachhaltiger. Der Lernprozess wird wirkungsvoll unterstützt.

Unsere Deutschlehrerin lässt uns den Wortschatz gehirn-gerecht lernen. Anstatt die Wortschatzlisten auswendig zu lernen, erstellen wir eigene ABC-Listen, kategorisieren diese und hören uns diverse Texte dazu an. Uns macht es viel Spass und wir lernen viel schneller.

 

Coaching-Klasse: Mein Arbeitsplatz

Es ist wichtig, dass wir einen Platz haben, der für das Lernen reserviert ist. Mit Platz ist nicht das Bett, der Boden oder der Küchentisch gemeint, sondern ein Pult, das ausschliesslich für das Arbeiten da ist. Eine Gruppenarbeit zum Thema Arbeitsplatz und gleichzeitig eine Kurzpräsentation auf Deutsch.




Community: Aktivitäten in der Stadt Bern

Aktiv sein – aktiv die Sprache lernen
In der Freizeit werden einige Aktivitäten in der Stadt Bern organisiert und durchgeführt. Unter anderem wurde im Februar das Bernaqua, der grösste Erlebnisbad der Region Bern-Mittelland besucht. Mit rund 2000 m2 Wasserfläche ist unser Erlebnisbad ein Schwimmbad der Superlative: verschiedene Becken drinnen und draussen laden zum Schwimmen und Relaxen ein. Dazu drei Riesenrutschen und ein Wildwassercanyon – darunter die längste gedeckte Rutsche der Schweiz.

Abschlussreise: Kuchenmarkt (Bern)

Wir fahren nach Berlin!
Das Highlight des Sprachjahres in Bern ist unsere Berlinreise. Um die Reise besser finanzieren zu können, haben die Klassen im Oktober viele kleine Köstlichkeiten (z.B. Kuchen, Sandwich, Pizza, Schinkengipfeli…) vorbereitet und verkauft. Der Verkauf fand in der grossen Pause, in und vor der Schule statt. Dabei ergaben sich wieder viele Möglichkeiten auch die Deutschkenntnisse zu verbessern.

Tandem – Unterricht (Bern)

Didac hilft dabei, den Röstigraben zu überwinden
An der Didac Bern herrscht eine durchmischte Schulgemeinschaft. Hier treffen sowohl Lernende aus der Deutschschweiz als auch aus der Romandie aufeinander. Um den kulturellen und sprachlichen Austausch stärker zu fördern, werden die Klassen der Aupair-Abteilung und der Vollzeitabteilung mehrmals pro Jahr miteinander vermischt. Ein besonderes Erlebnis, dass den Lernenden noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Tandem ist eine bekannte Sprachlernmetode, bei der sich zwei Menschen aus unterschiedlichen Sprachregionen gegenseitig ihre Muttersprache näherbringen. Auch an der Didac Bern wird diese Lernmethode regelmässig angewendet. Bei einer durchmischten Schulgemeinschaft, wie sie bei uns herrscht, bietet sich diese Möglichkeit praktischerweise auch gut an.
Zwei bis dreimal pro Jahr findet bei Didac daher eine spezielle Tandem-Unterrichtseinheit statt. Im Oktober war es wieder soweit. Zwei Klassen der Aupair-Abteilung sowie zwei Klassen der Vollzeitabteilung wurden in dem Fach Französisch und Deutsch untereinander vermischt.
Während des Spiels „Speeddating“ hatten die Lernenden die Gelegenheit, über sich und ihren Alltag zu berichten und sich somit gegenseitig besser kennenzulernen.
Die Tandem-Lektionen sind bei den Lernenden sehr beliebt, denn der Lernprozess findet in einer ungezwungenen Atmosphäre statt. So können „sprachliche Barrieren“ langfristig abgebaut werden. Ebenso wichtig ist aber auch das Kennenlernen einer anderen Kultur. Gemeinsam soll der Röstigraben zwischen den unterschiedlichen Sprachregionen überwunden werden.

Anleitung Speeddating