KV-Klasse: Besuch des Bundesgerichts

Kommentare zum Besuch des Bundesgerichts
Freitag, 17. Februar 2017, KV-Klasse Fr. Schweizer

Es war sehr eindrücklich, das Bundesgericht einmal von innen zu sehen. Ich habe nicht erwartet, dass es so viele Gemälde an den Wänden hat. Die Einrichtung besteht grösstenteils aus Holz, das speziell bearbeitet wurde. Unsere Führung war auf Französisch, weshalb ich nicht alles verstanden habe. Wir haben drei Verhandlungssäle angeschaut und noch eine grosse Halle mit Gesetzesbüchern, in der Anzahl ca. 60.000.

Mich haben die Räumlichkeiten sehr fasziniert. Sie haben 60.000 Bücher in der Bibliothek. Es waren nur 5 Sicherheitsleute anwesend.

Das Innere des Bundesgerichts war ziemlich gross, genauso wie von aussen. Die Räume waren sehr schön dekoriert und nostalgisch gehalten. Mir fiel auf, dass die Lampen, Telefone und Mikrophone auch etwas älter aussahen. Dies hat mich gewundert, weil ich dachte, dass das Bundesgericht einen Teil der modernen Schweiz repräsentiert. Die Anzahl des Sicherheitspersonals fand ich etwas mangelhaft. Soweit ich verstand, gab es nur fünf Sicherheitsleute für dieses grosse Haus. Für so ein wichtiges Haus finde ich, sollte man auch angemessen Schutz bieten. Die Führung bestimmt spannend, wenn ich etwas verstanden hätte. Der „Guide“ sprach manchmal zu komplex, was manche nicht verstehen konnten. Im Allgemeinen fand ich die Tour spannend, da wir immer etwas zu sehen bekamen.

Die Führung des „Weibels“ war sehr kompakt und mit viel Wissen vorgestopft. Ich fand die Idee gut, vor allem, dass die Führung auf Französisch war. Man konnte einige Wörter nicht verstehen, aber es war eine gute Übung fürs Französisch.

Im Grossen und Ganzen war es ein eindrücklicher Besuch im Bundesgericht in Lausanne. Das einige Problem war, dass ich persönlich nur Teilsätze verstanden habe und das Ganze nicht sehr spannend erzählt wurde. Es wurde mehr über die Geschichte als über das wesentliche gesprochen. Mir hat am besten die allgemeine Einrichtung gefallen. Es hätte mich mehr interessiert, wie ein Gericht abläuft oder wie sie arbeiten, als die Geschichte.

Das Bundesgericht hat 250 Mitarbeiter und 29 Bundesrichter. Die Führung hat mich sehr beeindruckt, auch wenn ich nicht alles verstanden habe, aber diese Gebäude mal zu sehen war sehr toll.

Ich fand es erstaunlich, dass es über 60‘000 Bücher in der Fachbibliothek gibt. Die grossen Marmorsäulen im Eingangsbereich wurden „von Hand“ aufgestellt. Es war sehr ruhig im Gebäude, wir haben nur ca. 3 Personen gesehen, aber es arbeiten 250 Personen in dem Gebäude.

Es war interessant, aber man hat nicht viel verstanden, weil es auf Französisch war. Es war mein erstes Mal in einem Gericht.

Ich fand die Führung sehr spannend, auch wenn ich nicht sehr viel verstanden habe. Was ich sehr spannend fand, war das Gebäude selbst und auch die Fakten zum Gebäude.

Von aussen ist das Bundesgericht sehr eindrücklich und gross. Von innen fand ich es weniger spektakulär. Die Räume sind sehr dunkel. Ich dachte, dass viel mehr Menschen dort arbeiten. Der Mann hat alles sehr gut erzählt und erklärt, über die Entstehung und Geschichte.

Mich hat beeindruckt, dass 250 Menschen dort arbeiten und davon doch nur 29 Bundesrichter sind. Ausserdem hat mich sehr erstaunt, wie teuer das Bundesgericht war und wie wertvoll es heute ist. Das Gebäude ist von innen sehr schön, aber sehr altmodisch. Im Bundesgericht ist es sehr ruhig und es ist nicht viel los.

Mich hat beeindruckt, dass das Gebäude in den 20iger Jahren für ca. 6 Mio. gebaut wurde, das wären heute ca. 60 Mio.

Deutsch-Klasse: Wie die Berge in die Schweiz kamen

Wie die Berge in die Schweiz kamen
von Franz Hohler

Ziele

  • Einen Text genau lesen und verstehen
  • Den Text in einen Comic (Bild und Text) umsetzen können, sodass der Inhalt erhalten bleibt.

Aufträge

  1. Lies den Text still für dich durch und übermale wichtige Signal- und Schlüsselwörter.
  2. Arbeitet zu zweit: Teilt den Text in Abschnitte ein, die ihr als Bilder darstellen wollt.
  3. Gestaltet dann – vorläufig mit Bleistift – auf einem A3 Blatt den Comic mit der von euch bestimmten Anzahl Bildern.
  4. Wenn ihr mit eurer Arbeit zufrieden seid, so könnt ihr den Comic mit Farbe gestalten.
  5. Jeweils zwei Arbeitsgruppen beurteilen gegenseitig ihr Werk und ich werde die Arbeiten benoten.
  6. Die Endprodukte hängen wir am Schluss im Klassenzimmer auf.

Viel Spass!

Wie die Berge in die Schweiz kamen
von Franz Hohler
Früher war die Schweiz eines der flachsten Länder der Welt. Zwar war das ganze Land voller Sesselbahnen und Skilifte, aber sie führten alle geradeaus. Die Bergstationen waren nicht höher als die Talstationen, und wenn die Leute ausstiegen, wussten sie nicht recht, was tun.
„Man sieht hier auch nicht weiter“, sagten sie und fuhren ratlos wieder zurück. Skis und Schlitten versorgten sie zuhinterst in ihren Kellern.
„Was uns fehlt“, sagten sie zueinander, „sind die Berge.“

Einmal nun wanderte ein kluger Schweizer nach Holland. Matter hieß er, Benedikt Matter.
Was er dort sah, erstaunte ihn. Das ganze Land war voller Berge, aber es gab weder Skis noch Schlitten und schon gar nicht Sesselbahnen oder Skilifte. Im Winter stiegen die Holländer zu Fuß auf die verschneiten Gipfel und fuhren in ihren Holzpantoffeln wieder hinunter. Aber nach einem Mal hatten sie genug. Die Pantoffeln füllten sich rasch mit Schnee und sie bekamen nasse Füße. „Es ist so mühsam“, sagten die Holländer zueinander. „Was uns hier fehlt, ist flaches Land.“
Benedikt Matter horchte auf. „Was würdet ihr denn mit dem flachen Land tun?“, fragte er die Holländer.
„Tulpen pflanzen!“, riefen sie sofort, „das gibt nicht viel zu tun!“
„Das trifft sich gut“, sagte Benedikt Matter, „in der Schweiz gibt es fast nur Tulpen. Wir wissen kaum, wohin damit.“
Da beschlossen die Holländer, ihre Berge mit den Schweizern gegen Tulpen zu tauschen.
Die Schweizer begannen nun alle ihre Tulpenzwiebeln in Kisten zu verpacken und nach Holland zu schicken.
Mit den Bergen war es etwas schwieriger.
Da erinnerte sich Benedikt Matter an das alte Sprichwort „Der Glaube versetzt Berge“.
„Wir müssen es nur glauben“, sagte er, „dann passiert es auch.“
Nun gingen alle Schweizer und Holländer einen Tag lang in die Kirche und glaubten ganz fest, dass die Berge von Holland in die Schweiz kämen, und siehe da, in Holland knirschte und krachte es, ein Berg nach dem andern riss sich vom Boden los, flog in die Schweiz und ließ sich dort nieder. Endlich führten die Schweizer Bergbahnen und Skilifte in die Höhe, man hatte oben eine wunderbare Aussicht auf andere Berge und konnte mit den Skis hinunterfahren und jetzt kamen die Leute von weit her, um hier Ferien zu machen.
Die Holländer aber brauchten sich nicht mehr mit den Bergen abzumühen, denn nun war bei ihnen alles flach geworden, und sie pflanzten überall Tulpen und verkauften sie in die ganze Welt. So waren sie beide zufrieden, die Holländer und die Schweizer, und weil der Mann, dem das alles in den Sinn gekommen war, Benedikt Matter hieß, nannte man den schönsten Berg in der Schweiz zu seinen Ehren das MATTERHORN.

Beurteilungsbogen (PDF)

Club Diplom: Répétitoires

A partir de janvier, les ateliers du Club Diplôme commencent. Tout d’abord, il s’agissait surtout de répéter de la grammaire et de la conjugaison, puis d’exercer les compétences du Delf séparément.

En général, l’enseignante distribue un dossier avec des exercices ciblés, selon leur niveau. Les élèves travaillent de manière indépendante. Les exercices sont corrigés et discutés. Les élèves peuvent lui poser des questions.

Voici quelques extraits des dossiers de compréhensions écrites, niveau A2, B1 et B2.

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Projekt-Klasse: Présenter un quartier

Le mois d’octobre est toujours dédié à la découverte de notre environnement au cours de projet. Ainsi, les élèves partent à la découverte d’un quartier de Lausanne et font une affiche sur laquelle ils présentent leur quartier défini. Après une présentation de leur affiche devant la classe, les meilleures affiches de chaque classe sont exposées dans les couloirs de l’école.

Englisch-Klasse: Ghost Photo Stories

Students in the English class created ghastly stories using materials created by Didac teachers in Eastbourne which are great for Halloween. The end product were posters with Ghost Photo Stories. We had a lot of fun creating these.

Französisch-Klasse: Poser une question

Poser une question…
Pas si simple, en français. Après une courte théorie, nous avons fabriqué ces „bulles de questions“ à afficher en classe, favorisant ainsi l’apprentissage passif.

Sport-Klasse: Activités dehors

„Pendant les cours de sport, nous faisons beaucoup de choses dehors et on fait connaissance avec la ville de Lausanne.“
„Fernandez: Elle est très dure. Palermo: Elle est très drôle.“
„Le cours de sport avec Mme Fernandez et Mme Palermo est très bien. Durant les cours de sport, nous faisons beaucoup de course.“
„J’aime le sport. Moi, je pense que les cours ne sont pas très dures. J’aime beaucoup la gym.“
„Le sport est très drôle.“
„Dans les cours de sport, nous faisons beaucoup de jogging avec Mme Fernandez et c’est dure. Nous faisons aussi du Fitness.“
„Nous faisons beaucoup d’excursions.“
„Le sport est intéressant.“
„C’est très cool.“
„C’est très amusant.“
„C’est varié.“

Community: Halloween

Le matin du lundi 31 octobre, les élèves de l’école Didac ont découvert une petite décoration de Halloween et une multitude de friandises en arrivant le matin.

Nous avons laissé la décoration pendant quelques jours ce qui a beaucoup amusé les élèves et nos voisins.

„J’ai aimé Halloween parce que nous avons mangé beaucoup de friandises.“ Julia

„La décoration était très drôle ! Peut-être, la prochaine fois on peut même faire un peu plus de décoration encore.“ Iman

„J’ai trouvé que la décoration est une bonne idée !“ Anja

„Les bonbons étaient très bons ☺ La décoration était cool.“ Sereina

„La décoration de Halloween était très belle et les friandises étaient très délicieuses.“ Larissa et Erina

„J’ai aimé la décoration.“ Elina

Au-pair-Atelier: Le contrat de travail

L’atelier de contrat de travail donne lieu à des discussions très animées

0i0a8718_1200Chaque année, avant les vacances d’automne, les élèves ont un atelier de contrat qui est présenté par la conseillère des familles au pair. Le contrat de travail au pair est généralement le premier contrat de travail que les élèves, respectivement les parents signent pour leur enfant encore mineur.
Souvent, la moitié des élèves n’ont pas lu leur contrat avant de le signer. Cet atelier donne donc l’occasion d’avoir une discussion sur l’utilité d’un contrat de travail et de discuter des droits et devoirs de chaque partie.

Les élèves travaillent sur des questions concrètes, comme :

  • que veut dire « pro rata » et combien de vacances ai-je le droit au pro rata de la durée de mon contrat ?
  • est-ce que les heures supplémentaires sont payées ou compensées ?
  • est-ce que la famille peut m’imposer la date des vacances ?
  • est-ce que je dois toujours dire oui, si la famille me demande de faire des heures supplémentaires ?

0i0a9325_1200Puis, s’ensuit une discussion, souvent très animée, dans laquelle d’autres aspects de la vie en famille d’accueil sont aussi discutés, par exemple la question de ce qui compte comme heures de travail et ce qui est considéré comme intégration dans la famille. Les élèves constatent ainsi que non seulement ils n’ont pas tous le même avis, mais en plus, les familles d’accueil ne précèdent pas toutes de la même façon !
Prenons un exemple concret : aider la famille à débarrasser la table après le repas. Pour certain(e)s élèves c’est tout à fait normal, tandis que pour d’autres, c’est clairement une tâche qui doit être comptée dans leurs heures de travail. Alors, qu’en est-il ? Aider à la famille à débarrasser la table est considéré comme intégration dans la vie de famille et ne compte pas comme heures de travail.

Französisch-Klasse: Conjugaisons et chanson

Dans le cours de Français Grammaire & Écrit, nous avons travaillé la conjugaison des verbes „avoir“ et „être“ et leurs utilisations. Nous avons également contrôlé les formes négatives et interrogatives. Dans le cours de Français Vocabulaire & Oral, nous poussons parfois la chansonnette.