Italienisch-Klasse: Come siamo, come eravamo…

Sono passati tanti mesi dall’inizio dell’anno scolastico, quante cose sono successe, quanti cambiamenti! Siamo quasi alla fine di quella che per loro era una nuova “avventura” e le nostre ragazze sono davvero diverse da quando sono arrivate in Ticino: sono più sicure di sé, più indipendenti, in una parola, più grandi!
Il percorso che hanno fatto ha insegnato loro tante cose, hanno avuto l’opportunità di mettersi alla prova, di conoscere meglio le loro potenzialità e mettere a frutto le loro qualità.
Insomma, un anno intenso con tanti risvolti positivi.
Vedere per credere!

Mathematik-Klasse: Was ist eine Gleichung?

Eine Gleichung ist eine (mathematische) Aussage, die genauso, wie sprachliche Aussagen (Heute regnet es.) wahr oder falsch sein kann.

Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit. (Albert Einstein)

Das steht so in unserem Mathebuch. Nur, die Studentinnen konnten mit diesen beiden Texten nicht viel anfangen. Einige sagten mir, Sie hätten die Gleichungen schon in der Oberstufe nie richtig verstanden, andere erklärten mir mit viel Eifer und Engagement, dass man dieses Thema gut weglassen könnte und sich so viel Leid ersparen würde.
Diesen Eifer und das Engagement muss ich ausnutzen, um den Studentinnen anhand einer Waage, mit Smarties und mit Frankenstücke, die Gleichungen näher zu bringen.
Eine Gleichung ist vergleichbar mit einer Waage, die sich im Gleichgewicht befindet. Auf einer Seite haben wir 3 Frankenstücke und 4 Smarties, auf der anderen Seite haben wir 10 Smarties. Wie stellen wir das an, damit wir herausfinden, wie viele Smarties einem Frankenstück entsprechen? (Mit den 3 Frankenstücken können wir auch Smarties kaufen. Die Frage ist nur, wie viele Smarties bekomme ich für ein Frankenstück?) Wir lösen die Gleichung auf: 3x +4 = 10 (3 Frankenstücke + 4 Smarties = 10 Smarties) Nun streichen wir auf der linken Seite 4 Smarties weg. Wenn wir auf der linken Seite 4 Smarties abstreichen, müssen wir das auch auf der rechten Seite machen, damit die Waage im Gleichgewicht bleibt. Also: 3x + (4 -4) = (10 -4) ergibt 3x = 6 (3 Frankenstücke = 6 Smarties) Wie komme ich jetzt auf 1x (1 Frankenstück?) Um 1x zu bekommen, muss ich auf beiden Seiten durch 3 rechnen. 3x:3 = 6:3 (3 Frankenstück :3 und 6 Smarties :3) ergibt x = 2 Jetzt wissen wir, dass wir mit einem Frankenstück 2 Smarties kaufen können.
Mit dem Vergleich der Waage haben es die Studentinnen verstanden und zudem erfahren, dass Gleichungen auch eine „süsse“ Erfahrung sein können.

Coaching-Klasse: Wörter lernen

In den Coachinglektionen ging es vor allem am Anfang darum, den eigenen Lerntypen zu bestimmen, sich ein möglichst ideales Lernumfeld zu gestalten und Lernstrategien kennenzulernen.
Das grosse Ziel unserer Schülerinnen ist natürlich das Erlangen des CELI-Diploms. Das heisst, bis zum Prüfungstag im Mai sollten so viele italienische Wörter gesammelt, ein so grosser Wortschatz wie nur möglich aufgebaut werden. Deshalb haben wir uns auch im Coaching mit Vokabeln befasst. Die Schülerinnen haben zu verschiedensten Themen Wörter gesucht und übersetzt, Bildergeschichten erzählt, Fotos beschrieben, Szenen gespielt oder Kurzgeschichten geschrieben.
Hier einige Beispiele zu den Wörtersammlungen zu folgenden Themen: Al parco, In città, Al mare, In campeggio, In stazione, In albergo, In ospedale. Einige Schülerinnen haben sich für die “klassische” Liste entschieden, andere haben sich kreativ und bildnerisch ausgedrückt. Zu den Wortfeldern sollten Nomen, Verben und Adjektive gehören.

coaching_001coaching_002 coaching_003

Englisch-Klasse: The chocolate chapter

Just before Easter we concluded the chocolate chapter….. Mmmmh! What a sweet and delicious topic! After tasting various chocolates, describing flavours, talking about preferences, we watched “Charlie and the chocolate factory”, studied the imperative and read all kinds of different recipes. To end it with pleasure we “had to” bake some mug-cakes 🙂
As you can imagine – that was really the perfect way to start our holidays!

KV-Klasse: Besuch des Bundesgerichts

Kommentare zum Besuch des Bundesgerichts
Freitag, 17. Februar 2017, KV-Klasse Fr. Schweizer

Es war sehr eindrücklich, das Bundesgericht einmal von innen zu sehen. Ich habe nicht erwartet, dass es so viele Gemälde an den Wänden hat. Die Einrichtung besteht grösstenteils aus Holz, das speziell bearbeitet wurde. Unsere Führung war auf Französisch, weshalb ich nicht alles verstanden habe. Wir haben drei Verhandlungssäle angeschaut und noch eine grosse Halle mit Gesetzesbüchern, in der Anzahl ca. 60.000.

Mich haben die Räumlichkeiten sehr fasziniert. Sie haben 60.000 Bücher in der Bibliothek. Es waren nur 5 Sicherheitsleute anwesend.

Das Innere des Bundesgerichts war ziemlich gross, genauso wie von aussen. Die Räume waren sehr schön dekoriert und nostalgisch gehalten. Mir fiel auf, dass die Lampen, Telefone und Mikrophone auch etwas älter aussahen. Dies hat mich gewundert, weil ich dachte, dass das Bundesgericht einen Teil der modernen Schweiz repräsentiert. Die Anzahl des Sicherheitspersonals fand ich etwas mangelhaft. Soweit ich verstand, gab es nur fünf Sicherheitsleute für dieses grosse Haus. Für so ein wichtiges Haus finde ich, sollte man auch angemessen Schutz bieten. Die Führung bestimmt spannend, wenn ich etwas verstanden hätte. Der „Guide“ sprach manchmal zu komplex, was manche nicht verstehen konnten. Im Allgemeinen fand ich die Tour spannend, da wir immer etwas zu sehen bekamen.

Die Führung des „Weibels“ war sehr kompakt und mit viel Wissen vorgestopft. Ich fand die Idee gut, vor allem, dass die Führung auf Französisch war. Man konnte einige Wörter nicht verstehen, aber es war eine gute Übung fürs Französisch.

Im Grossen und Ganzen war es ein eindrücklicher Besuch im Bundesgericht in Lausanne. Das einige Problem war, dass ich persönlich nur Teilsätze verstanden habe und das Ganze nicht sehr spannend erzählt wurde. Es wurde mehr über die Geschichte als über das wesentliche gesprochen. Mir hat am besten die allgemeine Einrichtung gefallen. Es hätte mich mehr interessiert, wie ein Gericht abläuft oder wie sie arbeiten, als die Geschichte.

Das Bundesgericht hat 250 Mitarbeiter und 29 Bundesrichter. Die Führung hat mich sehr beeindruckt, auch wenn ich nicht alles verstanden habe, aber diese Gebäude mal zu sehen war sehr toll.

Ich fand es erstaunlich, dass es über 60‘000 Bücher in der Fachbibliothek gibt. Die grossen Marmorsäulen im Eingangsbereich wurden „von Hand“ aufgestellt. Es war sehr ruhig im Gebäude, wir haben nur ca. 3 Personen gesehen, aber es arbeiten 250 Personen in dem Gebäude.

Es war interessant, aber man hat nicht viel verstanden, weil es auf Französisch war. Es war mein erstes Mal in einem Gericht.

Ich fand die Führung sehr spannend, auch wenn ich nicht sehr viel verstanden habe. Was ich sehr spannend fand, war das Gebäude selbst und auch die Fakten zum Gebäude.

Von aussen ist das Bundesgericht sehr eindrücklich und gross. Von innen fand ich es weniger spektakulär. Die Räume sind sehr dunkel. Ich dachte, dass viel mehr Menschen dort arbeiten. Der Mann hat alles sehr gut erzählt und erklärt, über die Entstehung und Geschichte.

Mich hat beeindruckt, dass 250 Menschen dort arbeiten und davon doch nur 29 Bundesrichter sind. Ausserdem hat mich sehr erstaunt, wie teuer das Bundesgericht war und wie wertvoll es heute ist. Das Gebäude ist von innen sehr schön, aber sehr altmodisch. Im Bundesgericht ist es sehr ruhig und es ist nicht viel los.

Mich hat beeindruckt, dass das Gebäude in den 20iger Jahren für ca. 6 Mio. gebaut wurde, das wären heute ca. 60 Mio.

Deutsch-Klasse: Wie die Berge in die Schweiz kamen

Wie die Berge in die Schweiz kamen
von Franz Hohler

Ziele

  • Einen Text genau lesen und verstehen
  • Den Text in einen Comic (Bild und Text) umsetzen können, sodass der Inhalt erhalten bleibt.

Aufträge

  1. Lies den Text still für dich durch und übermale wichtige Signal- und Schlüsselwörter.
  2. Arbeitet zu zweit: Teilt den Text in Abschnitte ein, die ihr als Bilder darstellen wollt.
  3. Gestaltet dann – vorläufig mit Bleistift – auf einem A3 Blatt den Comic mit der von euch bestimmten Anzahl Bildern.
  4. Wenn ihr mit eurer Arbeit zufrieden seid, so könnt ihr den Comic mit Farbe gestalten.
  5. Jeweils zwei Arbeitsgruppen beurteilen gegenseitig ihr Werk und ich werde die Arbeiten benoten.
  6. Die Endprodukte hängen wir am Schluss im Klassenzimmer auf.

Viel Spass!

Wie die Berge in die Schweiz kamen
von Franz Hohler
Früher war die Schweiz eines der flachsten Länder der Welt. Zwar war das ganze Land voller Sesselbahnen und Skilifte, aber sie führten alle geradeaus. Die Bergstationen waren nicht höher als die Talstationen, und wenn die Leute ausstiegen, wussten sie nicht recht, was tun.
„Man sieht hier auch nicht weiter“, sagten sie und fuhren ratlos wieder zurück. Skis und Schlitten versorgten sie zuhinterst in ihren Kellern.
„Was uns fehlt“, sagten sie zueinander, „sind die Berge.“

Einmal nun wanderte ein kluger Schweizer nach Holland. Matter hieß er, Benedikt Matter.
Was er dort sah, erstaunte ihn. Das ganze Land war voller Berge, aber es gab weder Skis noch Schlitten und schon gar nicht Sesselbahnen oder Skilifte. Im Winter stiegen die Holländer zu Fuß auf die verschneiten Gipfel und fuhren in ihren Holzpantoffeln wieder hinunter. Aber nach einem Mal hatten sie genug. Die Pantoffeln füllten sich rasch mit Schnee und sie bekamen nasse Füße. „Es ist so mühsam“, sagten die Holländer zueinander. „Was uns hier fehlt, ist flaches Land.“
Benedikt Matter horchte auf. „Was würdet ihr denn mit dem flachen Land tun?“, fragte er die Holländer.
„Tulpen pflanzen!“, riefen sie sofort, „das gibt nicht viel zu tun!“
„Das trifft sich gut“, sagte Benedikt Matter, „in der Schweiz gibt es fast nur Tulpen. Wir wissen kaum, wohin damit.“
Da beschlossen die Holländer, ihre Berge mit den Schweizern gegen Tulpen zu tauschen.
Die Schweizer begannen nun alle ihre Tulpenzwiebeln in Kisten zu verpacken und nach Holland zu schicken.
Mit den Bergen war es etwas schwieriger.
Da erinnerte sich Benedikt Matter an das alte Sprichwort „Der Glaube versetzt Berge“.
„Wir müssen es nur glauben“, sagte er, „dann passiert es auch.“
Nun gingen alle Schweizer und Holländer einen Tag lang in die Kirche und glaubten ganz fest, dass die Berge von Holland in die Schweiz kämen, und siehe da, in Holland knirschte und krachte es, ein Berg nach dem andern riss sich vom Boden los, flog in die Schweiz und ließ sich dort nieder. Endlich führten die Schweizer Bergbahnen und Skilifte in die Höhe, man hatte oben eine wunderbare Aussicht auf andere Berge und konnte mit den Skis hinunterfahren und jetzt kamen die Leute von weit her, um hier Ferien zu machen.
Die Holländer aber brauchten sich nicht mehr mit den Bergen abzumühen, denn nun war bei ihnen alles flach geworden, und sie pflanzten überall Tulpen und verkauften sie in die ganze Welt. So waren sie beide zufrieden, die Holländer und die Schweizer, und weil der Mann, dem das alles in den Sinn gekommen war, Benedikt Matter hieß, nannte man den schönsten Berg in der Schweiz zu seinen Ehren das MATTERHORN.

Beurteilungsbogen (PDF)

Club Diplom: Répétitoires

A partir de janvier, les ateliers du Club Diplôme commencent. Tout d’abord, il s’agissait surtout de répéter de la grammaire et de la conjugaison, puis d’exercer les compétences du Delf séparément.

En général, l’enseignante distribue un dossier avec des exercices ciblés, selon leur niveau. Les élèves travaillent de manière indépendante. Les exercices sont corrigés et discutés. Les élèves peuvent lui poser des questions.

Voici quelques extraits des dossiers de compréhensions écrites, niveau A2, B1 et B2.

dossier-a2_001 dossier-a2_2


dossier_b1_001 dossier_b1_002


dossier_b2_001 dossier_b2_002 dossier_b2_003

Musik-Klasse: The Band with No Name

didac-band-article

The only problem is they have no name!
They have attracted great interest around the school and a regular following but unfortunately nobody knows what to call them, so at the moment, it’s The Band with No Name!
The current line up is is Noe and Anais on lead vocals, Raphael on lead guitar, Pascal on rhytm guitar and vocals, Luca on bass and Silvan on drums.

The Band with No Name recently played their first gig at the combi party on January to an ecstatic crowd.
Their unique soulful versions of Sweet Dreams (Eurythmics), Boulevard of Broken Dreams (Green Day) and Wonderwall (Oasis) took the audience by storm – all the Didac students were dancing and singing along!!

Having stormed the crowd at their first gig, they are now back in rehearsal and working out some new great tunes with, hopefully, more performances in the summer.

So, one to watch, you heard it here first, it’s… The Band with No Name!!

Kunst-Klasse: Nuts and Bolts Pencil Studies

Nuts and Bolts Pencil Studies Inspired by the Artist Jim Dine

art-article3_001-pic
The Art students were given a small matchbox, which included a range of different nuts and bolts. The students had to arrange an effective composition and then accurately transfer this onto an A5 piece of paper (that would act as the matchbox).

Firstly students sectioned out their A5 paper, mapped out the shapes very lightly and then continued to add detail, focussing on the shape, size and proportion of the nuts and bolts. Each student had to apply a range of tones to their drawings with the aid of a tonal strip (pictured below), emphasising contrast.

 

 

Französisch-Klasse: Récapitulatif des temps

Classe de français, DELF 2 en 1
Je travaille avec cette classe depuis le mois de septembre. C’est une toute petite classe de 7 élèves. Il y a Cherrelle, Elin, Melina, Olivia, Nele, Reena et Simon. Luana est partie fin janvier et nous sommes très tristes. Nous avons 12 leçons de français ensemble par semaine, cela fait un total de 8 heures ensemble par semaine, et cela nous permet de bien pratiquer l’oral.
Jeudi dernier, nous avons réfléchi à tous les temps que nous avions étudié depuis le début de l’année. Les étudiants ont fait la liste et se sont rendus compte du travail accompli: le présent de l’indicatif, le passé composé, l’imparfait, le futur proche et le futur simple. Afin de vérifier leur bonne compréhension, je leur ai demandés de travailler seul ou à deux afin de faire une présentation de l’un de ces temps au reste de la classe. Non seulement ils ont réussi à donner des explications claires, mais ils ont aussi donné des exemples, et fait un petit jeu sous forme de quiz ou questions afin de faire participer leurs camarades, ce qui a rendu leur présentation très interactive et intéressante.
J’étais très fière de leur travail, le meilleur moment pour un enseignant est cette prise de conscience que les élèves ont bien compris la leçon, et qu’ils savent réutiliser les connaissances qu’on leur a données. Bravo les 2 en 1 ! Continuez comme ça, c’est un plaisir de vous enseigner !

Club Aktiv: Sport activities

A few pictures showing some of the sports being played on a weekly basis. We try to combine a large selection of sports either in lessons time at school or as Leisure time sports programs outside of school hours.

sports-advert2_001

Deutsch-Klasse: Lernpatience, ein erfolgversprechendes Lernsystem

Die von Leitner entwickelte „Lernpatience“ dient zum Lernen von besonders schwierigem Stoff. Es handelt sich um eine Variante der Lernkartei für bis zu 20 Karteikarten. Die Fächer sind für 3, 5, 5, und 7 Karten ausgelegt. Wegen der geringen Anzahl an verwendeten Lernkarten können diese auch als Patience auf dem Tisch ausgebreitet werden. Damit wird der zu lernende Stoff zusätzlich etwas übersichtlicher.

Die Lernpatience ist somit nichts anders als eine extrem verkleinerte Lernkartei in etwas anderer räumlicher Anordnung. Da wie dort geht dasselbe vor sich: Widerspenstige Informationen, in unserem Fall Wortschatz zum Thema Körper, werden immer von neuem wiederholt, zehn- oder zwanzigmal oder noch öfter, so lange, bis sie weich werden, bis unser Gedächtnis sie verdauen kann. Die Grundsätze des Verarbeitens, Wiederholens und Merkens sind also die gleichen, nach denen auch eine Lernkartei aufgebaut ist – dass überflüssige Wiederholungen vermieden, die notwendigen dadurch aber nicht beeinträchtigt werden. Dennoch ist die Arbeit, die mit der Lernpatience bewältigt wird, ein wenig anders geartet. Sie ist gewissermassen das Fussfassen auf völlig unbekanntem Gebiet, in dem es keine Orientierungspunkte gibt, die allererste Bekanntschaft mit völlig fremdem und beziehungslosem Material.
(Leitner 1995, S. 124 f. Vgl. Heister 2009; Heister & Weßler-Poßberg 2011; Heister & Wälte & Weßler-Poßberg & Finke 2007).

Anleitung Lernpatience

Coaching-Klasse: Zeitmanagement

Das Eisenhower-Prinzip ist eine Technik des Zeitmanagements, die den Lernenden hilft, Aufgaben nach Prioritäten zu ordnen. Den Namen hat dieses Prinzip vom früheren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, dem man nachsagt, er hätte dieses selbst angewendet und auch seinen Mitarbeitenden gelehrt. Die Technik hilft, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und zeigt, in welcher Reihenfolge man die Aufgaben lösen soll. Unsere Klassen haben einige Wochen nach diesem Prinzip geplant und hatten einen grossen Spass dabei.

vz_eisenhower-prinzip-zitat

vz_eisenhower-prinzip_abm_2016_12_07_001

Community: Wir-ziehen-an-was-wir-wollen-Tag

Am letzten Freitag des 2. Quartals, fand der zweite Wir-ziehen-an-was-wir-wollen-Tag statt.

Die „unpassende“ Kleidung der Lehrpersonen hat bei den Lernenden sehr positive Reaktionen ausgelöst. Auch die Lernenden haben „Mut zum Unpassenden“ gezeigt. Eine wunderbare Möglichkeit das Quartal zu positiv zu beenden.

Coaching-Klasse: Graf-iz

¨Der Begriff ist ein Akronym aus Grafik und Notiz, eine häufige Schreibweise ist daher Graf-iz. Mit dieser Lernmethode bringt man neue, zu lernende Informationen auf einer Seite (z.B. eine DIN-A4-Seite) in ein bestimmtes Schema, das für ein Grafiz charakteristisch ist. Während die meisten Lernmethoden entweder grafik- oder textorientiert sind, verbindet das Grafiz beide Herangehensweisen.
Die Seite wird stets in die gleichen Bereiche aufgeteilt:

  • Oben werden Thema und Datum notiert.
  • Links ist ein grosser Bereich für eine Grafik reserviert.
  • Rechts daneben werden die Kernaussagen als Stichpunkte notiert.
  • Unter diesen beiden Bereichen befindet sich der Bereich für den Fliesstext, in dem das Thema in eigenen Worten und ganzen Sätzen beschrieben wird.
  • Wiederum darunter kann sich ein Feld befinden, in dem Quellen für weitere Informationen zum Thema notiert werden.

Sinn und Zweck der Anfertigung eines Grafiz‘ ist es, aufgenommene Informationen zu strukturieren, zu vernetzen und zu visualisieren. Wie bei anderen Lernmethoden auch werden Informationen auf diese Weise transformiert, um sie besser verstehen und speichern zu können. Ein Anwendungsbeispiel aus dem schulischen Bereich ist es, den Inhalt eines Textes in die Form eines Grafiz‘ zu transformieren, um den Textinhalt zu lernen.

vz_graf-iz_vorlage_abm_2017_01_16_001