Community: Fête finale

Le vendredi soir, avant d’entamer notre toute dernière semaine d’école, nous avons fêté la fin des examens pendant une soirée à l’école. Au programme un concours du plus beau gâteau, des grillades et des défis : les élèves ont pu défier le personnel de Didac au bras de fer, tennis de table, baby-foot, singstar, ou jonglage de ballon de foot. Ils n’ont eu aucune chance au bras de fer et au singstar où les professeurs ont gagné tous leurs défis, mais ils ont eu plus de succès au baby-foot et au tennis de table alors qu’au jonglage de ballon de foot, tous les défis ont été gagnés par les élèves. Bravo à tous ceux qui ont réussi !

Le concours du plus beau gâteau a été une belle réussite et bravo à tous les participants – les gâteaux étaient non seulement magnifiques mais aussi succulents !

Après le stress des examens, cette fête était bienvenue et nous a permis de nous détendre un peu. Dommage que l’année Didac prenne bientôt fin…

Französisch-Klasse: Une chanson

Une activité en cours de français habituelle: la chanson.
Elle fait appel à la fois à la lecture, la production orale et la compréhension orale.
Ici, c’est la classe de Monsieur Henry qui nous interprète „Sous le vent“ de Garou et Céline Dion

Deutsch-Klasse: Gewinnerin Sprachenwettbewerb Linguissimo 2016

Herzliche Gratulation an Alicia Bodenmann, die den Sprachenwettbewerb 2016 von Linguissimo gewonnen hat!

Das Wettbewerbsthema 2016 lautete: „Und du? Wie sprichst du Schweizerisch?“ und das
Thema der Endrunde 2016: Poetry-Slam

Alicia war aufgrund ihrer eingereichten Texte zum Wettbewerbsthema eingeladen, am Finale in Chur teilzunehmen. Die Finalisten hatten da die Gelegenheit Poetry-Slam-Künstler aller Sprachenregionen zu treffen und sich von ihnen in dieses Genre einführen zu lassen.

Nach diesem Workshop hat Alicia zusammen mit einer Teampartnerin aus einer anderen Sprachregion einen Poetry-Slam-Text im Tandem geschrieben. Die drei besten Teams des Sprachentreffens – unter anderem Alicia mit ihrer Teampartnerin – haben eine Reise nach Wien gewonnen.

Es hat sich also gelohnt, an diesem Wettbewerb teilzunehmen!

Linguissimo0  

 Alicia beim Schreiben des Textes

 Text von Alicia 

 Text von Sophie und Alicia

 Biographie von Alicia Bodenmann

 

Community: Voyage d’étude à Paris

Les élèves ont écrit un petit récit ou une histoire du voyage d’étude.

Projekt-Klasse: Téléjournal

Les élèves Combis ont travaillé sur un téléjournal dans les cours de Projet avant leur départ en Angleterre et le début de leur grand projet. Il s’agissait d’abord d’identifier les différentes catégories d’un téléjournal puis de s’attribuer des rôles et des tâches. Ensuite, ils ont préparé leur sujet par petits groupes ou individuellement et nous avons filmé le résultat en cours.

Deutsch-Klasse: Zungenbrecher

An der Didac wird’s sportlich: Das Gesicht ist ja bekanntlich der Körperteil mit den meisten Muskeln – und die wurden kräftig trainiert! Im Deutsch wurden Zungenbrecher geübt, und dabei wurden nicht nur die Zunge, sondern auch die Lachmuskeln strapaziert. Vom Zungenbrecher-Rap über den neuen Rekord an fehlerfrei aufgesagten Sprüchen bis zum mehrstimmigen Meisterwerk war alles dabei. Seht am besten selbst! Aber Achtung: Da bleibt kein Auge trocken!

Business-Klasse: Besuch im Bundesgericht

An einem Donnerstag bekamen wir einen kleinen Einblick in das Bundesgericht in Lausanne. Es war sehr interessant zu sehen, wie dort alles abläuft. Am Anfang mussten wir durch die Sicherheitskontrolle gehen und danach gelangten wir in einen riesigen Gang mit vielen Treppen, die jeweils zu mehreren verschiedenen Türen führten.

Als erstes betraten wir den Gerichtssaal, dort wurde uns erklärt, wie ein Gerichtsverfahren abläuft und welche Leute dafür benötigt werden. Es war sehr spannend zuzuhören, denn man erfuhr sehr viel, wovon man noch nichts wusste. Später wurde uns die grosse Bibliothek gezeigt, welche auch sehr beeindruckend war, mit ihren zwei Etagen und der grossen Anzahl an Büchern. Danach sahen wir noch ein Besprechungszimmer, das von vielen speziellen Bildern umgeben war. Dessen Bedeutungen wurde uns ebenfalls erklärt. Eines davon zweigte das Salomonische Urteil, auf dem zwei Mütter, ein Baby, ein Soldat und König Salomon gemalt waren. Dann bekamen wir noch einen Raum vielen Bildern zu sehen, auf denen ehemalige Richter abgebildet waren.

Zum Schluss sind wir noch in den Park Mon Repos und schauten uns eine Pferdewäsche an, in dem früher Pferde und Kutschen gewaschen wurden, heute sind Fische und Wasserpflanzen in dieser Pferdewäsche. Dort gab es auch eine Voliere, in der Papageien und andere Vögel waren, ein Papagei sprach sogar, sagte „au revoir“ und „bonjour“.

Freizeitanlass: Kletterkurs

Der Aktiv-Club bietet uns viele verschiedene Aktivitäten an. Am 27. Januar unternahmen wir einen Ausflug in die Kletterhalle in Echandens, in der Nähe von Lausanne.

Wir trafen uns um 11 Uhr am Bahnhof in Lausanne und fuhren anschliessend mit dem Zug und Bus zur Kletterhalle. Dort angekommen bekamen wir Kletterschuhe und -gurt. Anschliessend erklärte uns unser „Kletterlehrer“ die allg. Regeln sowie wie man sich gegenseitig sichert. Zum Aufwärmen mussten wir zwei kleine Challenges meistern. Nach diesen Spielen durften wir, von unserem Instruktor beaufsichtigt, in Dreiergruppen selbständig klettern. Am Anfang hatten einige Probleme mit dem Vertrauen oder mit der Höhenangst; beides legte sich nach einiger Zeit. Während zwei Stunden konnten wir zwischen vielen verschiedenen Schwierigkeitsgraden entscheiden und uns so immer mehr in unserer Leistung steigern.Etwas müde – das Klettern ging ganz schön in die Arme – verabschiedeten wir uns von unserem Leiter und nahmen den Rückweg unter die Füsse.

Der ganze Tag hat uns sehr viel Spass gemacht! Wir sind froh, im Aktiv-Club zu sein, da er uns ein spannendes Programm bietet für die Wochenenden, welche wir in der Westschweiz verbringen.
(Chiara Arpagaus und Svenja Haller)

Combi-Klasse: Départ pour Eastbourne

C’est toujours un moment particulier dans l’année scolaire quand nous devons dire au revoir à nos élèves Combis qui partent à Eastbourne pour le deuxième semestre. Plusieurs de leurs copains et copines de Lausanne ont fait le déplacement jusqu’à Berne pour leur dire au revoir et c’était touchant de voir l’intensité des relations qui se sont tissées entre eux en seulement cinq mois.

Les élèves se réjouissaient de découvrir Eastbourne, mais ils avaient également un peu d’appréhension. Le long voyage en car qui les attendait y a certainement aussi contribué. Voici le compte-rendu de deux élèves de ce voyage :

Le voyage à Eastbourne était très long et quelquefois très nerveux. Il y avait beaucoup de bruit et c’était difficile de dormir. Après 16 heures, nous sommes arrivés très fatigués à Eastbourne. Nos parents d’accueil sont venus nous chercher et notre année en Angleterre peut commencer.
(Dario Dickenmann)

C’était très long mais ce n’était pas un grand problème parce que j’ai beaucoup dormi ou fait quelque chose avec mes ami(e)s. On a aussi fait beaucoup de pauses pour aller acheter quelque chose à manger ou juste pour un peu d’air frais.
(Nick Baumgartner)