Französisch-Klasse: La Saint Valentin

Histoires d’amour:
Sur le thème de la Saint-Valentin, les élèves ont dû, par deux, écrire une suite à une histoire romantique qui devait être réaliste.

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Freizeitanlass: Cupcake-Atelier

CupCake1Je me réjouissais beaucoup de cet Atelier et je n’ai pas été déçu ! Nous étions quatre élèves et chacune pouvait faire 5 grands Cupcakes et 2 petits.

Après la bienvenue d’Elena Burau (qui est la mère d’accueil de Ramona Schlegel ) elle nous a montré d’abord comment préparer la pâte pour les cupcakes et elle a fait quelques petits cupcakes. Puis nous avons fait ensemble la crème au beurre à mettre sur les cupcakes et ensuite nous avons choisi les couleurs que nous avons mises ensuite dans le crèmes. Nous avions deux heures pour décorer, modeler et saupoudrer les grands et les petits cupcakes.

Le résultat était chez chacune excellent et nous les avons savourés quand on les a mangés :).
J’en ai donné à toute ma famille d’accueil et à ma soeur (qui était là pour une visite) et ils
étaient tous très contents. C’était vraiment une bonne idée de le faire et j’espère que les élèves de l’année prochaine auront aussi la possibilité de participer à cet Atelier. (Jasmin Hirt)

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Mathematik-Klasse: Proportionalität

Proportionalität, eigentlich ein einfaches Thema. Direkt oder indirekt und dann ausrechnen. Letzte Woche gab es aber doch auch Aufgaben, die ein bisschen schwieriger waren: aufgeschobene Proportionen und Ketten-Proportionalität!

Aufgeschobene Proportionen:
Der Heuvorrat eines Bauern reicht für seine 20 Kühe 120d lang.
Nach 50d kauft er 5 Kühe zusätzlich.
a) Wie lange reicht ihm nun der Vorrat noch?
b) Wie lange reicht ihm nun der Vorrat im Ganzen?

Ketten-Proportionalität:
Fünf Maler streichen eine Fläche von 80 m2 in 3 Tagen.
Wie lange brauchen acht Maler, um eine Fläche von 120 m2 zu streichen?

Wer nicht mehr weiss, wie das geht: Hier sind die Lösungen.

Deutsch-Klasse: Meine ersten Wochen in Genf

Die ersten Wochen in Genf

Endlich angekommen ! Mit gemischten Gefühlen trete ich mein Didac-Sprachjahr. Was erwartet mich? Die Aufregung ist gross!

Das Ankommen in die Gastfamilie ist speziell. Man platzt in eine völlig fremde Familie hinein, die nun meine für ein Jahr werden soll. Man muss zuerst lernen, Vertrauen mit der Umgebung zu schaffen. Es ist ein seltsames Gefühl, die eigenen Sachen auszupacken und zu versuchen ein eigenes Heim zu kreieren. Anfangs fühlt man sich etwas hilflos und deplatziert. Doch von Tag zu Tag wird es immer besser und man fängt an sich anzupassen. Durch die Abwesenheit deiner Liebsten, merkst du, wie gerne du sie hast!

Voilà! Da schon wieder, die Sprache! Zuerst bereitet es Mühe, aber man merkt wie man sich schnell verbesserst. Ich bin überrascht, wie schnell man Freunde findet, denn alle machen das gleiche durch. Man freut sich auf die Schule und die neuen Leute. Die Vorstellung ein Jahr hier zu verbringen, fällt im Moment noch schwer, es wird aber auf jeden Fall Spass machen!

Interessant ist es, der neuen Umgebung auf den Grund zu gehen. Ob mit den Freunden oder mit der Gastfamilie. Je nachdem ob man in der Stadt oder ländlich wohnt, lernt man verschiedene Dinge kennen. Man lernt auch mit ungewohnten Situationen umzugehen: mit dem Essen, der Mentalität oder dem Stadtleben…

Anekdoten:
Eines Morgens, als ich in die Küche ging, traf ich meine Gastschwester, welche mir auf Französisch eine Frage stellt. Da ich sie nicht gleich verstanden habe, sagte sie zu mir: „Weisch du wo sie sind?“ Diese Frage auf Schweizerdeutsch hat mich überrumpelt.minionkaese

Ich mag ja Käse, aber ich erfinde keine Namen für sie. Meine Gastschwester (6) ist da anderer Meinung. Denn bei ihr heisst ein ganz normaler Käse Bärenkäse, Bienchenkäse oder Minion-Käse.

 

Französisch-Klasse: Différences Suisse allemande/Suisse romande

Les différences entre ces deux régions sont assez claires.Röschtigraben
En Suisse alémanique on prend le souper toujours entre 18h et 19h. Par contre en Romandie on mange souvent plus tard, pour que toute la famille puisse manger ensemble à table.
Les gens sont plus ouverts en Romandie, ils te parlent sans hésiter en pleine rue, même s’ils ne te connaissent pas. Presque toujours on se fait la bise.
En Suisse alémanique les gens n’aiment pas trop se mélanger, ils aiment bien rester entre eux. Et parfois ils n’osent pas te parler, en pleine rue. Je crois qu’ils se gênent.
La mode est très importante en Romandie, les gens font attention à ce qu’ils mettent. En Suisse alémanique c’est moins présent.
La chose qui est très présente en Suisse alémanique, c’est le racisme. Je trouve qu’en Suisse alémanique les gens ne sont pas du tout ouverts. En Suisse romande on accepte plus les étrangers.

 

Le mur d’expression…

Premières impressions à Genève.
Différent? Difficile? Etonnant? Bizarre?
En français ou en anglais, s’il vous plaît!

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Deutsch-Klasse: Die ersten Wochen als Au-pair

Wenn du neu in die Familie kommst, ist es normal, dass dich die Kinder nicht sofort akzeptieren, denn auch für sie ist das neu. Aber wenn du ihnen einfach Zeit gibst, werden sie sich an dich gewöhnen und dich akzeptieren. Bei einigen dauert dies länger, bei anderen weniger.

„Bei mir dauert es wohl noch eine Weile, bis mich der jüngere der beiden Jungs akzeptiert, denn es ist alles ganz neu für sie, da ich das erste Au-pair Mädchen der Familie bin. Aber ich glaube es dauert nicht mehr lange bis er sich daran gewöhnt.“- Cécile (Name geändert)

„Mich hat das Gast-Mädchen von Anfang an akzeptiert, da ich nicht das erste Au-pair in der Familie bin und sie ausserdem auch schon etwas älter ist.“- Carla (Name geändert)

Bei der Gastfamilie wirst du dich nicht sofort wie zu Hause fühlen, denn vieles wird anders sein. Andere Menschen, andere Sitten etc. Aber du wirst dich schnell daran gewöhnen und anpassen. Zu Beginn ist es oft noch ein bisschen anstrengend den ganzen Tag Französisch zu hören und auch zu sprechen, aber die Kinder sind die besten Lehrer und mit ihnen schaffst du es immer dich zu verständigen, sei es mit Händen oder mit Füssen.

Ziemlich sicher wirst du am Anfang deine Familie und deine Freunde in der Deutschschweiz vermissen, aber es hilft total, wenn du an den Wochenenden oder nach der Schule viel mit deinen Freunden hier in Genf unternimmst. Das lenkt dich ab und du verlierst das Heimweh besser. Geh also nicht jedes Wochenende nach Hause und geniess die wunderschöne Stadt.

Freizeitanlass: Une journée à Walibi

Ce dimanche, on est allés à Walibi, avec ou sans nos familles d’accueil.
Le matin, on est partis tôt, en bus. Moi, j’y suis allée avec ma famille d’accueil et ça m’a beaucoup plu!
Dans ce parc, il y avait des attractions pour moi (et les autres élèves) mais aussi pour les enfants des familles d’accueil. Je me suis beaucoup amusée et je ne vais jamais oublier cette journée!